Weltklasse-Konzert zum Advent 2025
Ein Abend in Wien


7. Dezember 2025, 17:00 Uhr
Aula Schulhaus Dorf, Lengnau

 

Die Schweizer Violinistin Esther Hoppe verfolgt gleichermassen als Solistin, Kammermusikerin und Pädagogin eine vielseitige internationale Karriere.
Nach Studien in Basel, Philadelphia und London gewann sie 2002 den 1. Preis beim Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg. Als Geigerin des Tecchler Trios (2003-2011) gewann sie zahlreiche weitere Preise, darunter den 1. Preis beim Internationalen ARD-Wettbewerb in München.

Ronald Brautigam ist einer der führenden Pianisten seiner Generation und einer der wenigen, die sowohl moderne als auch historische Instrumenten auf höchstem Niveau bespielen. Als Schüler des legendären Rudolf Serkin hat er sich im Laufe der Jahre als Autorität auf dem Gebiet der klassischen und frühromantischen Repertoires etabliert.

Jaël Acoustic Tour 2025, 28. August 2025

20:00 Uhr, Aula Schulhaus Dorf, Lengnau BE

Jaël: Gesang, Gitarre, Xylophon

Cédric Monnier: Tasten, Synth Bass, Kalimba

Domi Schreiber: Gitarre, Gesang, Perkussion.

Nach dem Einschaltquotentraum der 2. Staffel «Sing meinen Song», dem fulminant-berührenden Orchesteralbum «Sinfonia», einem äusserst erfolgreichen Familienalbum «Sensibeli», einer Unmenge an mit standing ovations honorierten Konzerten, wird Jaël mit ihrem dritten Soloalbum «Midlife» im 2025 ihre fast restlos ausverkaufte Tour fortführen. Es ist eine Standortbestimmung in der Lebensmitte, mit analysierendem Rückblick und tiefer Dankbarkeit. «Midlife» ist eine berührende Reflektion ihrer persönlichen Lebensreise:

Die Einsicht, als zweifache, berufstätige Mutter nicht immer perfekt sein zu müssen, wie im leichtfüssigen «Only human» besungen, oder der perlende Soundtrack «Untouched by grey and rain» passend zu einem Roadtrip, welcher von starken Frauen in herausfordernden Situationen erzählt. Und mit «Iitii» veröffentlicht Jaël erstmals einen eigenen Mundartsong, der das Anderssein grundsätzlich und das nicht ganz so Reinpassen in eine Gesellschaft als Neurosensitive treffend beschreibt. Im psychedelischen «Paralyzed» nimmt Jaël ihren ganzen Mut zusammen, um über ein bisher verschwiegenes Thema zu singen: der sexuelle Übergriff und die damit verbundene Angststarre, die daran hindert im richtigen Moment «Nein» zu sagen, sich zu wehren oder einfach wegzurennen... Mit «To miss you» hat Jaël erstmals seit der Auflösung ihrer Band Lunik, wieder mit ihrem ehemaligen Bandmitgründer und Produzenten Luk Zimmermann einen Song geschrieben: Nostalgie! Das von Cyril Camenzind produzierte Doppelalbum enthält neben vielen neuen Songs, exklusive Fotos, persönliche Gedanken sowie eine B-Seite mit Liveaufnahmen der letzten Tour.

Auf das Publikum wartet wie immer ein musikalischer Leckerbissen: Die warme, melancholische Stimme von Jaël, verpackt in zerbrechlichen Pianoballaden oder treibenden Gitarrensongs, mehrstimmigen Gesängen, die unter die Haut gehen, angereichert mit Xylophon- und Kalimba-Farbtupfern. Die für die Live Konzerte eigens arrangierten Songs leben von der intimen Interpretation in kleiner Besetzung, wie eindrücklich am Beispiel «Driving with you» zu hören, welcher auf Spotify bisher 5 Mio. mal gestreamt wurde. Die bestuhlten Konzerte versprechen gefühlvoll-fragile wie auch episch-kraftvolle Momente mit viel Genuss: Gänsehaut!



2. Konzert am Freitag, 6. Dezember 2024

19.30 Uhr Aula Schulhaus Dorf Lengnau BE

Albrecht Mayer– seines Zeichens Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, ist eine lebende Legende seines Fachs.
Vital Julian Frey
ist ein Schweizer Cembalist und zählt heute zu den spektakulärsten Vertretern seines Instruments.

Programm

Tommaso Albinoni (1671–1751): Concerto für Oboe und Cembalo d‑Moll
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Concerto für Cembalo solo D‑Dur
Allessandro Marcello (1673–1747): Concerto für Oboe und Cembalo d‑Moll
Johann Sebastian Bach: Concerto für Cembalo c‑Moll
Antonio Vivaldi (1678– 1741): Concerto für Oboe und Cembalo C‑Dur

Albrecht Mayer wird in Lengnau zusammen mit Vital Julian Frey drei Oboen-Konzerte aufführen. Die Komponisten Tommaso Albinoni, Alessandro Marcello und Antonio Vivaldi, wurden alle in den 1670er Jahren in Venedig geboren. Das Konzert verspricht somit ein barockes, italienisches Feuerwerk. Auch die beiden Konzerte für Cembalo solo von Johann Sebastian Bach, gehören in ihrem Stil und Geist zur Lagunenstadt. Zwar reiste Bach in seinem Leben nicht so weit wie andere Zeitgenossen, doch er war äusserst interessiert am internationalen musikalischen Geschehen und hat, wie es damals üblich war, auch Werke anderer Komponisten arrangiert. Mit dieser Tätigkeit verhalf er übrigens dem Oboen-Konzert von Alessandro Marcello zu viel grösserer Bekanntheit. Beide Concerti in D-Dur und c-Moll, welche Vital Julian Frey nach Lengnau bringen wird, sind Bearbeitungen von Werken zeitgenössischer italienischer Komponisten.

Im Schülerkonzert am Vormittag haben Mikayel Zakaryan (Violine), Vital Julian Frey (Cembalo) und Kaspar Zehnder (Querflöte) mit den Schülerinnen und Schülern von Lengnau einen musikalischen Samichlausen-Spaziergang unternommen mit den «Promenades» von Bohuslav Martinu und der Triosonate G-Dur von J.S.Bach. Dieser aussergewöhnliche Anlass fand im Rahmen des regulären Musikunterrichts der Schule statt.

1. Konzert am Sonntag, 26. November 2023

17.00 Uhr, Aula Schulhaus Dorf Lengnau BE

Reinhold Friedrich, Trompete und
Eriko Takezawa, Klavier

Das Duo von Reinhold Friedrich und Eriko Takezawa begeistert durch neue Programme mit innovativen Inhalten; Meisterwerke für Trompete und Klavier aller Epochen werden dafür zu farbigen Bouquets gebündelt. Neue Musik von aktuellen Komponist/-innen der Avantgarde fügen sich zusammen mit den Klassikern des Repertoires.

Programm

  • Gottfried Reiche (1667–1734): Abblasen (aus dem Bild von Elias Gottlob Haussmann)
  • Johann Sebastian Bach (1685–1750) / Antonio Vivaldi (1678–1741): Konzert D-Dur für Trompete und Klavier
    I. Satz Allegro Moderato, II. Satz Largetto, III. Satz Vivace
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): «Alla Turca (türkischer Marsch)»
    Aus der Sonate KV 331 A-Dur Klavier Solo
  • Johann Nepumuk Hummel (1778–1837): Konzert E-Dur, III. Satz Rondo
    Trompete und Klavier
  • Frederic Chopin (1810–1849): Walzer op.64 Nr.1 – Klavier Solo
  • Alexander Goedicke (1877–1957): Konzertetüde für Trompete und Klavier
  • Gustav Mahler (1860–1911): Blumine aus der 1. Sinfonie für Trompete und Klavier bearbeitet von Alisa Kratzer
  • Claude Debussy (1862–1918): Clare de lune from «Suite Bergamasque» Klavier Solo
  • George Gershwin (1898–1937): Prelude from «Three Preludes»
    Klavier Solo – Andante con moto e poco rubato
  • George Gershwin: Rhapsody in Blue für Trompete und Klavier
    (Arrangement Doksitzer/Tarr/Friedrich)